Übersicht der Änderungen in MIDITEMP
Betriebssytemversionen
Version 4.00
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Neu: GM-Transpose Funktion im PERF-Menü zur einfachen
Transponierung
des Songs. Transponiert alle abgespielten Daten außer MIDI-Kanal
10.
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Neu: System zur Song-Nummerierung kann zwischen Bänken zu je 128
Programmen
und dezimalen 3- oder 4-stelligen Nummern umgeschaltet werden.
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Neu: der Inhalt der WVH-Bank wird dem Song-Programmplatz zugeordnet und
wechselt mit der Umschaltung des Songs. Dadurch müssen immer nur
die
Waves zur Verfügung gestellt werden, die für den jeweiligen
Song
gebraucht werden.
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Neu: ALL-Taste in der Copy-Funktion, um mehrere Files automatisch zu
kopieren.
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Neu: einfache Koppelmöglichkeit der Song- und Matrixprogramme.
Version 4.01
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Bugfix: Aufruf der Sound-Settings Funktion in Verbindung mit sehr
langen
Spurnamen (>20 Zeichen) zerstörte u.U. ein Matrix-Programm..
Version 4.02
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SCSI-Problem in Verbindung mit Iomega Jaz Drive behoben ("SCSI Error
#000")
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Neu: ein MIDI-Eingang kann in der SYN-Funktion aktiviert werden, damit
der Player auf empfangene Start/Stop Events reagiert, MIDI Clock
jedoch intern erzeugt wird.
Version 4.03
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Neu: Eingabe/Änderung von Spur- und langen Songnamen (Name von
Spur
0) möglich.
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Neu: einige Funktionen können durch Eingabe eines 4-stelligen
Zahlencodes
gegen unerlaubte Bedienung durch Dritte (oder unbeabsichtigte Bedienung
durch den Anwender selbst) geschützt werden.
Version 4.03a
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Bugfix (nur PMM88-E): INI-Funktion hing sich bei V.403 auf.
Version 4.04
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Erweiterung der COPY-Funktion: bei Anwahl von "ALL" werden auch ganze
Dateibäume
rekursiv kopiert.
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Neu: Backup-Funktion, kopiert kompletten Inhalt eines Speichermediums
von
einem Laufwerk auf ein anderes Laufwerk.
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Neu: (nur Waveplayer) Drive B, C und D sind nach einer Initialisierung
bzw. nach einem Update unter den SCSI-IDs 2, 3 und 4 schon automatisch
eingerichtet. Laufwerk C wird als CD-ROM, die anderen als Harddisk
angesprochen.
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Der Waveplayer kann bei Initialisierung des Gerätes automatisch
eingerichtet
werden (OUT4/Ch15)
Version 4.04b
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geänderte SCSI Fehlerbehandlung wg. Problemen mit NOMAI-Laufwerk
in
der Copy bzw. Backup-Funktion.
Version 4.05
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Verbesserter CD-ROM Treiber - unterstützt nun auch CD-ROM
Laufwerke,
die mit Blockgrößen von 512 Bytes arbeiten (gab
Fehlermeldung
beim Versuch, auf Daten-CDs zuzugreifen).
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Das Senden von All Notes Off-Befehlen bei Matrix-Programmwechseln und
Daten
der TMR-Funktion lassen sich für einen einzelnen Ausgang
deaktivieren
(z.B. zur Vermeidung von totaler Finsternis bei Lichtsteueranlagen).
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Neu: Funktion zum Verschieben von Assignment-Einträgen auf andere
Programmnummern.
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Neuer Matrix-Filter-Typ zum Ausfiltern von "Note Off"-Befehlen -
hilfreich
z.B. bei der Steuerung von Lichtanlagen oder zur Ansteuerung des
Waveplayers
von MIDI-Drumpads aus.
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Überarbeitetes "Lyrics"-Funktionsmenü bei Geräten mit
eingebautem
Karaoke-Board - ermöglicht bessere Anpassung der Bildschirmausgabe
an veschiedene Lyrics-Formate.Um diese neuen Funktionen nutzen zu
können,
muß auch das Karaoke-Board selbst durch Austausch des EPROMs
upgedated
werden.
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Fehler bei der Zuordnung einer größeren Anzahl von
Wave-Dateien
zu einem Song-Programm beseitigt.
Version 4.05a
Bugfix: Problem beim Datenzugriff auf andere Laufwerke nach CD-Audio
Benutzung (nur in Version 4.05) behoben!
Version 4.06
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Die "Edit Sound Settings"-Funktion wurde komplett überarbeitet und
erweitert. Neu: statt "Panorama" (Controller #10) kann man nun auch
beliebige
andere Controller eingeben oder ändern.
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Neu: lange Songnamen werden jetzt in der Assign-Datei gespeichert und
erscheinen
nun auch im Display, wenn der Song nicht geladen ist oder der Songname
im MIDI File durch Bearbeitung mit einem Sequenzer-Programm
gelöscht
wurde.
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Neu: die Funktion "PTH" (Display assigned Path) im ASG-Menü dient
zur Anzeige des kompletten Suchpfades des angewählten Songs.
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Neu: der Default-Pfad zum Abspeichern der Assign-Datei ist nun immer
das
Hauptverzeichnis.
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Nach dem Einschalten versucht der Player zunächst, die
Assign-Datei
vom angewählten Laufwerk zu laden (wie bisher). Neu: Gelingt dies
nicht, wird im zweiten Schritt das Einladen vom ersten angemeldeten
SCSI-Laufwerk
(nach LW-Buchstaben) durchgeführt.
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Neu: es kann eine Funktion zur automatischen Verwendung von
Verzeichnissen
aktiviert werden (Config.-Menü, MSC, AD+). Beim Abspeichern von
Songs
mit DRIVE-SAV werden diese auf der Platte entsprechend des
Anfangsbuchstabens
ihres Dateinamens automatisch in Verzeichnisse eingeordnet.
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Neu: LOCK-Funktion im Konfigurations-Menü. Der Players
läßt
sich durch Eingabe eines 4-stelligen Codes vollständig gegen
unbefugte
Bedienung schützen.
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Kleinere Bugfixes im Dateisystem (Erkennung von schreibgeschützten
Dateien; Fileauswahl von CD-ROM, führte u.U. in der Kopierfunktion
zu einer Endlosschleife).
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Bugfix: WAV- oder AIFF-Dateien mit längerem Header (>256 bytes)
vor
den Sampledaten konnten nicht korrekt abgespielt werden.
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Problem mit fehlerhaft vom Sequenzer-Programm (Logic) exportierten MIDI
Files behoben. Wenn nun innerhalb von SysEx Daten Werte >128
auftauchen,
blockiert dies nicht mehr die MIDI-Ausgabe im Player.
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Anlegen des Partitionssektors bei Festplatten >4GB korrigiert. Die
Partitionsgröße
wird nun auf den größtmöglichen Wert von 4GB
beschränkt.
Ab 2GB erscheint eine Warnung und die Möglichkeit, die
Partitionsgröße
auch auf DOS-kompatible 2GB einzuschränken.
Version 4.06a
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Bugfix: Einfügen von Tempo- und Time Signature Events korrigiert
(Fehler
in 4.06!)
Version 4.07
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Bugfix: in Version 4.06 werden bei der Funktion "Apply DOA to entire
bank"
(ASG - DOA - ALL) alle Programmplätze mit derselben kompletten
Songzuordnung
überschrieben statt nur die Ausgangszuordnungen zu ändern.
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Neu: wenn die Funktion (ASG - DOA - ALL) bei aktivierter dezimaler
Songnummerierung
aufgerufen wird, werden die Ausgangszuordnungen aller Songs
geändert,
nicht nur die der aktuellen 128er-Bank.
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Neu: Einfüge- und Löschfunktion für
Song-Programmplätze
(ASG - INS bzw. ASG - DEL), wobei alle folgenden Programmplätze
bis
zur nächsten "Lücke" um einen Platz verschoben werden.
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Neu: nach etwa 10 Sekunden ohne Zugriff auf SCSI-Laufwerke werden alle
gepufferten Directory- und FAT Daten aus dem Speicher gelöscht.
Der
Player braucht daher nicht mehr aus- und eingeschaltet zu werden, wenn
Daten vom einem angeschlossenen PC aus auf der Festplatte geändert
wurden.
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Neu (Karaoke-Version): Statt eine bestimmte Spur anzugeben, die nach
Lyrics-Events
durchsucht wird, kann man mit der Einstellung "ALL" alle Spuren
durchsuchen
lassen. Dadurch ist das Ändern dieser Einstellung nicht mehr
nötig,
wenn in verschiedenen Songs die Lyrics auf verschiedenen Spuren
abgelegt
sind.
Version 4.08
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Neu: Sortier-Funktion zur automatischen Anordnung der
Programmplätze
in alphabetischer Reihenfolge.
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Die "Lock"-Funktion läßt sich einfach durch Drücken der
EXIT-Taste für etwa 2 Sekunden aufrufen.
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Bugfix: "Insert Program" hat u.U. nicht alle Programmplätze
verschoben.
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Bugfix (Waveplayer): Anzeige der Dateinamen in der WVH-Bank.
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Änderung (Karaoke): Behandlung der Steuerzeichen für "Neue
Zeile"
für einfaches Erzeugen von Absätzen auf dem Bildschirm.
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Änderung (Waveplayer): bei genügend Wave-Speicher werden mehr
Daten im Voraus gelesen, um kurze Unterbrechungen des Datenstromes
(z.B.
durch Re-Kalibrierung der Festplatte) zu überbrücken.
Version 4.08a
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Bugfix zur Version 4.08: Hier konnte das Löschen von Send-Data
Einträgen
aus Matrix-Programmen oder auch deren Änderung durch das
MIOC-Editor
Programm zu fehlerhaften Daten im Matrix-Programmspeicher führen.
Version 4.09
Änderungen im Player-Bereich:
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Jedem Song kann ein beliebiges Matrix Programm zugeordnet werden, das
bei
Songanwahl aufgerufen wird.
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In der Assign-Datei dürfen die Songnummern nun auch dezimal
(Format:
Sxxxx) statt im Bank/Programm-System angegeben werden. Der Player
schreibt
dieses Format in die Assign-Datei, wenn der Programm-Nummernmodus auf
"dezimal"
eingestellt ist.
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Beim Nachladen einer Assign-Datei wird der aktuell eingestellte Song
auch
eingeladen.
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Verwendung von "Wildcards" für die Programmnummer in der
Assign-Datei
möglich (Format: "S*=..."). Der Player weist solchen
Einträgen
die erste freie Programmnummer zu.
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Die Sortierfunktion sortiert nicht mehr immer ab Programmplatz 1,
sondern
bearbeitet den zusammenhängenden Block von Programmen, der den
aktuell
eingestellten Programmplatz enthält.
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Für jeden Song kann definiert werden, ob bei Aufruf des Programms
die Loop-Funktion aktiviert ist.
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Die Loop-Funktion springt nicht mehr beim Erreichen des ersten
Cue-Punktes
auf den Songanfang zurück, sondern wird erst zwischen den ersten
beiden
Cue-Punkten aktiv.
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Die Loop-Funktion läßt sich auch per Fußtaster
ein/ausschalten.
Änderungen im Matrix-Bereich:
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Neue Funktion "Call Another Program", mit der bei Aufruf des Programms
ein anderes Song- oder Matrix-Programm aufgerufen wird.
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Das Senden von "All Notes Off" bei Matrix-Programmwechsel kann nun
für
jede Matrix-Programmgruppe getrennt aktiviert oder deaktiviert werden.
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Die maximale Anzahl der Programmbänke, die im Speicher angelegt
werden
darf, ist von 8 auf 12 erhöht worden.
Version 4.09a:
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Bugfix: per MIDI-Dump empfangene Matrix-Programme mit leerem Namen
wurden
nicht korrekt verarbeitet.
Version 4.10
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Matrix: Neuer Filtertyp "Notes = <Note>" zum einzelnen Ausfiltern
von
Noten bestimmter Tonhöhe.
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Ausgabe einer Fehlermeldung, wenn ein Song durch Anwahl der
Programmnummer
nicht eingeladen werden kann.
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Die Start-Taste kann schon gedrückt werden, während ein Song
noch geladen wird. Der Song wird dann gestartet, sobald der Ladevorgang
abgeschlossen ist.
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Änderung in der Job-Verarbeitung: wenn als letztes Ereignis in der
Job-Kette ein Job angewählt wird, wird der aktuelle Job beendet
und
der neue Job angewählt, aber dessen Ausführung noch nicht
gestartet.
Nützlich für die Vor-Einstellung des nächsten
(Job-)Programms,
das dann einfach durch PLAY zur Ausführung gebracht oder durch
Anwahl
einer anderen Programmnummer gewechselt werden kann.
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Das Floppy-Laufwerk (A:) kann im Device Drive Manager an- und
abgemeldet
werden. Falls statt Floppy ein SCSI-Laufwerk eingebaut wird, kann bei
abgemeldetem
Floppy-Laufwerk das Gerät Updates auch von einem SCSI-Medium
einlesen.
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Bugfixes:
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Song ließ sich nach alphabetischer Sortierung der Programme nicht
starten.
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Automatisches Löschen von Songs aus dem Speicher bei
Pufferreservierung
für "Save ASG", "Copy Files" u.a. korrigiert.
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ASG-Eintrag wurde nicht eingelesen, wenn sich bei "S xxx=<Pfad>"
zwischen
der Songnummer und "=" Leerzeichen befanden.
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Bei Verwendung der Sound-Settings Funktion wurden die Cue-Punkte
gelöscht.
Version 4.10a
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Bugfix: die "Read"-Funktion im "Sound-Settings"-Menü funktionierte
nicht richtig bei Songs mit anderem Taktmaß als 4/4-Takt.
Version 4.10b
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Bugfix: u.U. Ausführung der Loop-Funktion fehlerhaft, wenn
der
Song mit eingeschalteter Loop-Funktion gestartet wurde.
Version 4.20
Diese Version unterstützt auch die zusätzliche Hardware
(SmartMedia
Karte, ATA Schnittstelle) der neuen MultiPlayer.
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Neu: Unterstützung von bis zu vier Partitionen pro Festplatte
(à
4GB = max. 16GB/Platte).
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Matrix: Sendereihenfolge von SND, PRG und VOL Funktion kann
umgeschaltet
werden.
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Einstellmöglichkeit des Equalizers einer eingebauten DS-48
Wavetable
Karte.
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Automatische Initialisierung der DS-48 Karte beim Einschalten (ohne
dies
können Verzerrungen auftreten).
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Neu: Tritt beim Kopieren von mehreren Dateien ein Fehler beim Lesen
einer
Quelldatei auf, kann der Kopiervorgang nach Anzeige der Fehlermeldung
ggf.
fortgesetzt werden. Die fehlerhafte Datei wird dann übersprungen.
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Beim Kopieren langer Dateien erscheint ein Balken im Display zur
Abschätzung
der Restzeit.
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Als Grundeinstellung ist die automatische Benutzung von Directories
jetzt
aktiviert (Dev.Configuration => MSC => AD+). Vermindert
hoffentlich in
Zukunft die Zahl der Support-Anrufe wegen "Out of Directory Space"
Fehlermeldungen...
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Dateien mit der Länge 0 werden nicht mehr kopiert - führte zu
Fehlern im Dateisystem.
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Lock- und Passwortfunktionen sind nun auch für MP44-W
verfügbar.
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Änderungen im CD-ROM Treiber (Steuerung v. Audio Abspielfunktion).
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Bugfix: Beim Kopieren von Diskette auf Festplatte konnte es u.U. zu
Fehlern
im Dateisystem auf der Festplatte kommen, wenn der Kopiervorgang einer
einzelnen Datei sehr lange andauerte.
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Fix: bei manchen SCSI-Festplatten hing das System gelegentlich beim
Einschalten.
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Bugfix: Fehler beim Laden der ASG-Datei wenn Eintrag
("N:<Songname>")
Songname länger als 20 Zeichen war.
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Bugfix: "Initial Loop-Status" wurde nicht in der ASG-Datei gespeichert
wenn Q4 (bzw. SP4) belegt war.
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Bugfix: SCSI Fehler vom Typ "Recovered Error" (SCSI Error #1xx)
führen
nicht mehr zum Abbruch der Operation.
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Weitere, kleinere interne Änderungen...
Version 4.20a
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Bugfix: SCSI Fehler vom Typ "Recovered Error" (SCSI Error #1xx)
führten
immer noch zum Abbruch mit Fehlermeldung.
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Neu: die Panik-Funktion läßt sich für mehrere
Ausgänge
deaktivieren (nicht MP44- oder MP22 Modelle).
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Neu: Anzeige "working..." bei Laden/Speichern von Matrix Daten.
Version 4.20b
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Bugfix: der Aufruf eines Jobs aus einem anderen Job heraus
funktionierte
nicht korrekt, wenn der aufgerufene Unter-Job noch nicht geladen war.
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Das Anfahren von anderen Songpositionen ist nun auch während der
Job-Ausführung
möglich, ohne daß "Wait for end" übersprungen wird.
Version 4.20c/d
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Kleinere interne Änderungen in Interrupt Systemroutinen (zu
Diagnosezwecken,
Abfangen von Fehlern).
Version 4.20e
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Zeitkonstante zum Aussetzen der "Call Another Program" Funktion (ENTER
länger gedrückt halten bei Anwahl des Matrix-Programms) wurde
von 0,5 auf ca. 1,5 s verlängert.
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Wenn nur "SP1" als einzige Sprungmarke aktiviert ist, springt der Song
beim Erreichen dieser Marke und eingeschalteter Loop-Funktion zum
Songanfang.
Version 4.20f
Nur für MP22-CDW und MP88-CDW relevant: Änderungen im
ATA/ATAPI
Treiber zur Beseitigung von Problemen bei Kombination v. ATA Festplatte
und ATAPI CD-ROM Laufwerk.
Version 4.21
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SCSI Initialisierung geändert. Nun sollten auch mit
SCSI-Schnittstelle
erweiterte 2,5" ATA Platten ohne Fehler "SCSI Error #555" laufen.
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Kleinere Änderungen im Smartmedia-Treiber (Timings).
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Bugfix: das Eingeben von Cue-Punkten (SP1..SP4) in der
Performance-Funktion
bei gestoppten Song arbeitete u.U. fehlerhaft.
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Bugfix: Gerät konnte sich aufhängen, wenn in der Sound
Settings-Funktion
"Read" bei einer Taktposition hinter dem Ende der eingestellten Spur
betätigt
wurde.
Version 4.22
-
Neu: Random-Funktion, um innerhalb eines Jobs aus mehreren Programmen
eines
zufällig auszuwählen.
-
Bugfix: mögliche Fehlinterpretation der ersten
Fußtaster-Betätigung
nach dem Einschalten.
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Bugfix: Problem mit Festplatten mit mehr als 8 GB Kapazität.
Version 4.30
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Unterstützung der MP3-Erweiterungskarte.
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Belegung der Song-Programmplätze nun auch direkt mit Audio-Dateien
möglich.
Version 4.30a
-
Bugfix: Bedienung blockiert u.U. bei Version 4.30, wenn bei aktiviertem
Night-Mode auf die Matrix-Ebene geschaltet wird.
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Songnamen, die für Audio-Dateien mit "N:<Name>" in die
ASG-Datei
eingetragen wurden, bleiben nun auch beim Speichern der ASG-Datei
erhalten.
Version 4.30b
-
Fix: Player konnte CD-ROM Toshiba XM-2402 in Verbindung mit bestimmten
IDE-Festplatten nicht finden.
Version 4.30c
-
Fix: Matrix-Programme, die für Audio-Dateien zugeordnet wurden
(Funktion
"MXP"), bleiben nun auch beim Speichern der ASG-Datei erhalten.
Version 4.30d
- Zugriff auf CD-ROM nach dem Einlegen eines neuen Mediums
verbessert. Bei einigen CD-ROM Laufwerksmodellen erschien hierbei
zunächst erstmal
eine SCSI-Fehlermeldung.
- Interne IDE-Festplatte läßt sich mit DRIVE/OFF auf
Standby schalten.
Version 4.40
- Der SmartMedia Treiber ist nun SSFDC-kompatibel und
unterstützt Karten bis 128 MB Kapazität.
Bei Multiplayern, die vor November 2002 ausgeliefert wurden, sollte
für
eine zuverlässige Funktion beim Beschreiben der SmartMedia-Karten
eine
Drahtbrücke eingelötet werden (siehe Bild).
- Die Lautstärke von MP3-Files, die durch MIDI Noten
getriggert
werden, läßt sich über den Velocity Wert der
Triggernoten
beeinflussen.
- Verbesserte Suche von Dateien in Ordnern mit sehr vielen Dateien:
Bei
schnelleren Drehen am Datenrad springt die Suchroutine auf die erste
Datei
mit dem nächsen Anfangsbuchstaben.
- Bugfix: Fehlfunktion beim Erweitern von Ordnern über
Clustergröße.
Version 4.40a
- Bugfix zu Version 4.40: MP88-W und MP22-W älterer Bauart
(ohne
Smartmedia Card Slot) hingen sich beim Floppy-Zugriff auf. Zum Updaten
dieser
Geräte per Floppy von 4.40 auf 4.40a muß in der UPD-Funktion
sofort
ENTER gedrückt werden, wenn die Betriebssystem-Datei im Display
angezeigt
wird (d.h. bevor sich die Floppy abschaltet).
Version 4.40b
- Bugfix: Gelegentlich fehlerhaftes Schreiben von Daten auf
SmartMedia-Karte
- Fix (Geräte mit Karaoke-Karte): unter Umständen
asynchrone
Textdarstellung, wenn nach Songanwahl sehr schnell auf PLAY
gedrückt
wurde.
Version 4.40c
- Bugfix: Anzeige von Song-Informationen und Einstellung des
Song-Tempos in der PERF-Funktion arbeitete fehlerhaft, wenn auf einen
Song aus einer
anderen Bank umgeschaltet wurde.
Version 4.40d
- Bugfix: SCSI Festplatte lief nach "Drive Off"-Funktion nicht mehr
an.
Zugriff führte stattdessen zu SCSI Fehlermeldung #204.
Version 4.40e
- Bugfix (Nur Geräte mit FORNET!): Bei bestimmten Operationen
trat ein FORNET Fehler auf, mit Auslösung der TMR-Funktion.
- Bugfix
(Nur MP22): Waves spielten nicht, wenn der Waveplayer nicht bei der
Initialisierung, sondern erst nachträglich aktiviert wurde.
- Neu
(nur MP88 mit Flash-ROM-Kit): Support auch von AT29C010-Chips
(bitte keine älteren Versionen auf AT29C010-Chips flashen!).
- Bugfix
(4.40/e): Nach Abbruch eines Jobs mit EXIT bei "Wait for
Footswitch" reagierte der Fußtaster anschließend nicht
sofort korrekt.
Version 4.41
- Bugfix: Beim Schreiben vom Rechner aus über SCSI auf eine
interne IDE-Festplatte im Multiplayer konnte es zu Datenfehlern kommen.
- Neu:
Durch Einstellung "SCSI Target Mode: disable" (Doppelklick
SEQ/DRV/TRG) meldet sich der SCSI-Controller des Multiplayers nicht
mehr beim Booten des PCs am SCSI-Bus an. Dadurch entfällt die
lästige Treibersuche des Hardware-Assistenten von Windows.
Version 4.411
- Bugfix: Gerät hing beim Zugriff auf SCSI-Laufwerke, wenn
SCSI Target Mode auf "disabled" eingestellt war.
Version 4.412
- Bugfix (nur in Verbindung mit MP3-Decoder): trotz
Vergrößerung des WVP-Parameters konnten MP3-Dateien am
Anfang "stottern", wenn der Festplattenzugriff durch Sleep-Modus der
Festplatte o.ä. langer dauert.